Schlagwort: Geschichte des Wiegens

  • KW 009 Die Geschichte des Wiegens

    Anmeldung zum Diarium: https://koerperwahrheiten.de/diarium-marianne-schreibt-anmeldung/

    Vielleicht erinnerst du dich:
    In der letzten Folge ging es darum, dass die Zahl auf der Waage oft mehr Stress erzeugt als Klarheit.
    Heute schauen wir zurück in die Vergangenheit.
    Woher kommt dieses Bedürfnis, sich zu wiegen?
    Und wie kannst du die Zahl so nutzen, dass sie dich nicht steuert, sondern begleitet?

    Quellen und weiterführende Literatur – Folge KW009 „Die Geschichte des Wiegens“

    1. Bivins, R. (2016) – “Should be in every home”: Selling health through the bathroom scale.
    Social History of Medicine, 29 (4), 757–780. Oxford University Press.
    https://academic.oup.com/shm/article/29/4/757/2660184

    2. Eknoyan, G. (2008) – Adolphe Quetelet (1796-1874) – the average man and indices of obesity.
    Nephrology Dialysis Transplantation, 23 (1), 47–51.
    https://academic.oup.com/ndt/article/23/1/47/1923176

    3. Keys, A. et al. (1972) – Indices of relative weight and obesity.
    Journal of Chronic Diseases, 25 (6–7), 329–343.

    4. Lederer, S. E. (2012) – Measuring Up: The Public Weighing Machine and the Moral Economy of Health.
    Journal of Social History, 45 (4), 1077–1102.

    5. Science Museum London – Sammlung „Weighing and Measuring Instruments“.
    Historische Münzwaagen und Haushaltsmodelle.
    https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk

    6. Puhl, R. M. & Heuer, C. A. (2010) – Obesity Stigma: Important Considerations for Public Health.
    American Journal of Public Health, 100 (6), 1019–1028.

  • KW 008 Wozu wiegst du dich immer noch?

    Anmeldung zum Diarium: https://koerperwahrheiten.de/diarium-marianne-schreibt-anmeldung/

     

    Wie die Waage in unser Leben kam: Vom belgischen Astronomen Adolphe Quetelet, der den „Durchschnittsmenschen“ erfand, über Versicherungen, die daraus Idealgewichtstabellen machten, bis zur Werbung der 1950er-Jahre, die Wiegen zur Pflicht erklärte. Eine Reise durch Zahlen, Kontrolle und Körperbilder – und was das alles mit deinem Vertrauen in den eigenen Körper zu tun hat.